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Covid-19 Fernarbeit: Erstreckt sich auf 30 April die Verpflichtung, fern zu arbeiten 50% von Mitarbeitern

Die Erweiterung zu 30 April 2021 die Verpflichtung, die außerordentlichen und vorübergehenden Maßnahmen in Bezug auf die Organisation des Ortes und der Arbeitszeit im gesamten Gebiet anzuwenden, sieht eine gemeinsame Ministerentscheidung vor (JMD) der Finanzministerien, arbeiten, Entwicklung und Investition und Gesundheit…………

speziell, aus übergeordneten Gründen zum Schutz der öffentlichen Gesundheit vor dem Coronavirus COVID-19, verlängert bis 30. April 2021 die folgenden Regeln bezüglich der Organisation von Ort und Zeit der Arbeit:

1.ein) Arbeitgeber-Unternehmen mit Sitz oder Niederlassung in einer regionalen Einheit des Landes, werden von benötigt 30/04/2021 Wenden Sie das System der Fernarbeitsbereitstellung auf Ihre Mitarbeiter an – In diesen Fällen kann ihre Arbeit von diesem System bereitgestellt werden – in Prozent 50% auf die Gesamtzahl dieser Mitarbeiter.

b) Zur richtigen Beachtung, Sie müssen im Voraus bekannt geben, vor Arbeitsbeginn, im Informationssystem "ERGANI" des Ministeriums für Arbeit und Soziales seine Fernarbeit 50% ihrer Mitarbeiter, für wen diese Maßnahme gelten kann, durch Ausfüllen des Formulars 4.1 "Remote Working Statement – Sonderform "von Abs. 2 Artikel 4 von 11.3.2020 Gesetzgebungsakts (Α 55), die durch Artikel ratifiziert 2 Rechts. 4682/2020 (Α 76).

c) Im Falle eines Verstoßes gegen die oben genannte Verpflichtung, Geldstrafe 3.000 Euro an den Firmen-Arbeitgeber, nach einer einschlägigen Prüfung durch die Arbeitsaufsichtsbehörde des Ministeriums für Arbeit und Soziales.

2. Die Arbeitszeiten von Arbeitnehmern in Unternehmen-Arbeitgebern des privaten Sektors, Niederlassung oder Niederlassung in einer regionalen Einheit des Landes, muss für April angepasst werden, am Anfang und Ende, so, dass die Mitarbeiter jede halbe Stunde und innerhalb von zwei Stunden in Bezug auf den Beginn bzw. das Ende ihres Zeitplans ein- und ausgehen.

Für die Dauer der Anwendung des vorliegenden Verfahrens wird die Verpflichtung des Arbeitgebers, die Änderungen oder Modifikationen des Zeitplans im Informationssystem "ERGANI" des Ministeriums für Arbeit und Soziales zu registrieren, ausgesetzt.

in Bezug auf die oben genannten und innerhalb von zwei Stunden die schrittweise Ankunft und Abreise der Mitarbeiter.

Jedenfalls, Die Bestimmungen von p.d. gelten weiterhin. 88/1999 (Α 94), sowie die Verpflichtung des Arbeitgebers, die anderen Änderungen oder Modifikationen der Arbeitszeit oder der Organisation der Arbeitszeit im Voraus bekannt zu geben, sowie Überstunden und legale Überstunden, vor ihrer Verwirklichung, im Informationssystem "ERGANI" des Ministeriums für Arbeit und Soziales. Die obige Anpassung der Arbeitszeit der Arbeitnehmer ändert nichts an der Art des Arbeitsvertrags dieser Arbeitnehmer.

während, mit einem separaten JMC der Finanzministerien, Arbeit und Gesundheit, verlängert, bis zum 30. April 2021, die Fähigkeit des Arbeitgebers, durch Entscheidung festzustellen, dass der Arbeitsplatz, vom Arbeitnehmer am Arbeitsort bereitgestellt, der im Einzelvertrag vorgesehen ist, wird mit dem System der Fernarbeit durchgeführt, die als außerordentliche und vorübergehende Maßnahme für den Fall a) par. 2 Artikel 4 von 11.03.2020 PNP "Dringende Maßnahmen zur Bekämpfung der negativen Folgen des Auftretens des Coronavirus COVID-19 und der Notwendigkeit, seine Ausbreitung zu begrenzen" (A’ 55), wie ratifiziert und in Kraft, unter Berücksichtigung des Verlaufs des Phänomens.

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